| Titel der Veranstaltung | Breema und die Demenz: Eine Methode der sanften Prävention, der Selbstfürsorge und des nonverbalen Austauschs mit dem/ der erkrankten Person |
| Veranstaltungszielgruppe | Betroffene |
| Beschreibung | Breema und die Demenz: Eine Methode der sanften Prävention, der Selbstfürsorge und des nonverbalen Austauschs mit dem/ der erkrankten Person Schnupperkurs. Breema und Selbst-Breema sind in der Demenz-Therapie noch überwiegend unbekannte Methoden, die der Körperarbeit zugerechnet werden. Die einzelnen Übungen umfassen Elemente wie Dehnen, Lehnen, Streichen, Halten, sowie spielerische Bewegungen. Viele der Bewegungsabläufe sind dem/ der Erkrankten und dem/ der Pflegenden grundsätzlich bekannt. Abweichend zur Alltagsroutine (z.B. Waschen) - werden diese bewusst und achtsam, mit dem ganzen Körper erlebbar, ohne Kraftanstrengung und in bequemer, selbstfürsorglicher Haltung ausgeführt. Der klar geregelte Ablauf jeder Übung gibt den Beteiligten Sicherheit. Einerseits ist der Rahmen für ein konkretes Handeln somit vorgegeben („WAS“ ist zu tun?), andererseits wird dieser immer wieder individuell in jedem Moment neu angepasst. Bei allen Übungen ist die Qualität der Bewegung bzw. des In-Beziehung-Tretens mit sich selbst und dem/ der erkrankten Person von entscheidender Bedeutung. „WIE“ etwas getan wird ist bedeutsamer als das, „WAS“ getan wird! Jede Bewegung und Berührung in Breema ist akzeptierend mit dem, was ist, mit dem was jetzt unmittelbar – in diesem Augenblick - erfahren wird. In einer solchen erwartungs- und bewertungsfreien Begegnung mit sich selbst wird eine wohltuende Würdigung der eigenen Person erfahrbar. Kategorien wie „richtig“/„falsch“, „gut“/ schlecht“, „zu schnell“/ „zu langsam“, „gesund“/“krank“, etc., entfallen. Diese Erfahrung kann nach und nach auf die Beziehungsgestaltung mit dem/ der pflegebedürftigen Person übertragen werden. Das kommt vor allem dem Erleben und Verhalten vom stark an Alzheimer- oder parkinsonbedingter Demenz erkrankten Menschen entgegen. Es zählt das Hier und Jetzt. Die letzte Sekunde ist vergessen – die nächste Sekunde kann gedanklich nicht vorweggenommen werden. Neun „Breema-Prinzipien“ (Haltungen bzw. Einstellungen) unterstützen den/ die Übende*n darin, für sich selbst und für den anderen unmittelbar erlebbar und präsent zu sein. An diesem Abend lernen Sie die neun Breema-Prinzipien und einige Selbst-Breema Übungen kennen. Sie erfahren, wie Sie diese in den Alltag mit und ohne die Krankheit sowie in die Interaktion mit dem/ der erkrankten Person einbinden können und was sich dadurch verbessern kann. |
| Veranstalter | Barbara Karger - Praxis für Selbstfürsorge, Demenz und Therapie Höchberger Str. 12 (Eingang Schulstrasse) 97297 Waldbüttelbrunn |
| Ansprechpartner | Barbara Karger |
| mail(at)barbarakarger.de | |
| Telefon | 0049 931 4677110 |
| Link zum Veranstalter | www.mail@barbarakarger.de |
| Anfangsdatum | 25.09.2026 18:30 |
| Enddatum | 25.09.2026 20:00 |
| Veranstaltungsart | Präsenz |
| Veranstaltungsort Straße und Hausnummer | Höchberger Str. 12 (Eingang Schulstrasse) |
| Veranstaltungsort PLZ und Ort | 97297 Waldbüttelbrunn |
| Veranstaltung im Bezirk | Unterfranken |
| Anmeldung erforderlich | Nein |
| Kostenpflichtig | Nein |
| Nähere Angaben zum Veranstaltungsort | Anmeldung nicht erforderlich aber erwünscht |